Fortbildungen nach dem Suchbegriff:  Dysphagie

Screening-Instrumente und apparative Diagnostik bei Dysphagie

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Screening-Instrumente und apparative Diagnostik bei Dysphagie

Die Etablierung eines formalen, frühzeitigen Dysphagie-Screenings und gegebenenfalls eine weiterführende Dysphagie-Diagnostik ist die Grundlage eines leitlinienorientierten Vorgehens. So kann das Risiko einer erhöhten Mortalität bei Schlaganfall mit Dysphagie gesenkt werden.

Fortbildungsreihe – Schlaganfall und Dysphagie

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Fortbildungsreihe – Schlaganfall und Dysphagie

Dreiteilige Reihe zu Dysphagie: Klinische und apparative Diagnostik, klinische Relevanz, Management und logopädische Therapie.

1. Teil :

„Dysphagie und Mangelernährung“

Teil 2 und 3:
decken die Bereiche „Apparative Diagnostik“ bzw. „Logopädie“ ab.

Dysphagie-Therapie aus logopädischer Sicht

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Dysphagie-Therapie aus logopädischer Sicht

Das Ziel der funktionell orientierten Schlucktherapie ist es, die Folgen neurogener Dysphagien zu minimieren. Eine angepasste Ernährungstherapie ist notwendig, um die negativen Folgen einer Dysphagie zu reduzieren und den Therapieerfolg dieser Patienten zu verbessern.

Klinische Relevanz von Dysphagie und Mangelernährung

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Klinische Relevanz von Dysphagie und Mangelernährung

Dysphagie ist eine Funktionsstörung, die bei einer Vielzahl von neurologischen Erkrankungen auftritt. So leiden bis zu 50 % der Schlaganfall-Patienten bei Aufnahme in die Klinik darunter, nach 6 Monaten liegt die Inzidenz immer noch bei 10 %. Insgesamt zeigt sich bei Schlaganfall mit Dysphagie eine bis zu 5-fach erhöhte Mortalität.