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Klinische Relevanz von Dysphagie und Mangelernährung (2017) | Medcram.de - CME Fortbildung für Ärzte und Apotheker neutral und kostenlos

Klinische Relevanz von Dysphagie und Mangelernährung (2017)



Klinische Relevanz von Dysphagie und Mangelernährung (2017)

Teil der dreiteiligen Fortbildung zu “Dysphagie und Mangelernährung bei neurologischen Erkrankungen“ mit den Themen Definition und Klassifikation, Versorgungssituation der Patienten mit Dysphagie und Mangelernährung.

Nach dem Kurs sollen die Teilnehmer die Ursachen, Prävalenz und Folgen der Dysphagie kennen und einschätzen können. Bei neurogenen Dysphagien ist die orale und/oder pharyngeale (selten die ösophageale) Phase betroffen. Wichtige Folgen sind: Malnutrition, Dehydratation, Penetration/Aspiration, Aspirationspneumonie, Abhängigkeit von Sondenernährung und/oder von Trachealkanülen, hohe Kosten für das Gesundheitssystem, eingeschränkte Lebensqualität und Tod (s.a. S1-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie: Neurogene Dysphagien) [1]

Eine Besonderheit stellen Dysphagie und Mangelernährung im Alter dar. Themen hier sind u.a. Multifaktorielle Ätiologie der Oropharyngealen Dysphagie und Aspiration beim geriatrischen Patienten. Gewichtsverlust, Sarkopenie und damit verbundene Mortalität; Leitliniengerechte Therapieansätze bei Dysphagie und Mangelernährung durch Muskelaufbau und Ernährungssupplementation mit Darstellung der klinischen Studienlage (s.a. S3-Leitlinie DGEM zur Klinischen Ernährung) [2]

[1] S1-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie: Neurogene Dysphagien.
Link www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/030-111.html

[2] S3-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) in Zusammenarbeit mit der GESKES, der AKE, der DGN und der DGG: Klinische Ernährung in der Neurologie
Link www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/073-020l_S3_Klinische_Ernährung_Neurologie_2013-09.pdf

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