CME Kurs · Dyspnoe – wann ist es kardial, wann pulmonal?

Dyspnoe – wann ist es kardial, wann pulmonal?

Die Differenzierung von kardialer und pulmonaler vermittelter Dyspnoe und Limitation bedarf einer strukturierten und abgestuften Diagnostik. Insbesondere bei Belastungsdyspnoe können der Symptomatik angepasste Untersuchungsverfahren im Sinne von Belastungsuntersuchungen wie der Spiroergometrie eine Klärung herbeiführen. Auf eine kardiale Dyspnoe deuten dabei ein reduzierter O2-Puls und eine reduzierte aerobe Kapazität, auf eine pulmonale eine reduzierte Atemreserve, eine erhöhte Totraumventilation. Hilfreich ist zusätzlich die Analyse der Fluss-Volumen-Kurve unter Belastung. Manchmal ist eine zusätzliche Rechtsherzkatheteruntersuchung hilfreich. Im Folgenden soll ein Überblick über kardiale Komorbiditäten bei den wichtigsten Lungenerkrankungen gegeben werden. Auf überlappende Symptome sowie diagnostische und therapeutische Strategien wird besonders eingegangen.



aus der Zeitschrift Atemwegs- und Lungenkrankheiten

In Kooperation mit dem Dustri Verlag


aus der Zeitschrift:

Atemwegs- und Lungenkrankheiten

Dustri-Verlag | Dr. Karl Feistle GmbH & Co. KG | Bajuwarenring 4 | D-82041 Oberhaching

Grundsätzlich gilt es zu differenzieren,ob pulmonale Erkrankungen mit kardialer Auswirkung vorliegen, kardiale mit pulmonalen Auswirkungen oder aber Herz und Lunge bei Systemerkrankungen gleichzeitig betroffen sind.

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