CME Kurs · Therapieresistenz bei Depression – Pharmakologisches Vorgehen – Serie „Depression“

Therapieresistenz bei Depression – Pharmakologisches Vorgehen – Serie „Depression“

Depression ist mit Pharmako- und Psychotherapie im Allgemeinen gut behandelbar: Nach vier Monaten zeigen rund 50% der (mit Medikamenten behandelten) Betroffenen eine deutliche Response bis hin zur Remission. 30-40% der Patienten sprechen jedoch nicht auf das erste Antidepressivum an und ca. 20-30% auch nicht auf einen zweiten Wirkstoff, obwohl dieser ausreichend dosiert und lange genug gegeben wird.
Therapieresistenz ist bei psychischen Erkrankungen wie bei Depression trotz grundsätzlich guter Behandlungseffekte verbreitet.

Welche Optionen bei der medikamentösen Behandlung bieten sich evidenzbasiert dann an? Dies beleuchtet das Webinar zu „Therapieresistenz bei Depression“. Strategien, um die es gehen wird, sind u.a. Augmentation (mit Mood Stabilizern wie Lithium und Antipsychotika), biologische Verfahren wie die Elektrokrampftherapie oder auch Psychotherapie.
Es werden auch Indikations- und Auswahlkriterien für die eine oder andere Alternative vermittelt. Und es wird insbesondere gezeigt, dass der Wechsel des Antidepressivums, in der Versorgungspraxis eine der am häufigsten angewandten Strategien, keineswegs das wirksamste Vorgehen ist.


Live Termin 12.02.2019, 19.00 bis 20.30 Uhr


Therapieresistenz bei Depression - Serie Depression

Neurologie & Psychiatrie

Private Akutklinik für psychische und psychosomatische Gesundheit Schneckenhalde 13 | 79713 Bad Säckingen

https://www.rhein-jura-klinik.de


Dr. Christian Klesse

Referent*in: Dr. Christian Klesse




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