Arzt -CME: Der Notfallkoffer – Was passiert, wenn der Praxisinhaber ausfällt?

Der Notfallkoffer – Was passiert, wenn der Praxisinhaber ausfällt?

Plötzlich kopflos und keiner weiß Bescheid. Nur 15 % aller Praxen verfügen über einen „Notfallkoffer Praxisvertretung“. Nur 50 % aller Praxen haben eine Regelung über die Vertretung des Praxisinhabers getroffen und nur 40 % aller Praxen haben ein Testament, wovon mehr als die Hälfte unwirksam sein dürfte.

Für die Praxis tritt eine existenzgefährdende Situation ein durch den Verlust der Handlungsfähigkeit, die mögliche ungewollte Praxisnachfolge und die unerwartete finanzielle Belastung. Dem Fall der Fälle gilt es vorzubeugen, was ist betrieblich mit der Praxis zu tun, was ist zu organisieren, wer muss was machen?

Folgende Themen und Fragen werden behandelt: Regelung über die Vertretung des Praxisinhabers und Testament, wo sind PINs und Passwörter gespeichert, wo liegen Schlüsselinformationen für Praxis und Patienten? Sammeln Sie sämtliche Unterlagen für die Praxis, auch Arbeits- und Mietverträge, Policen, Bankverbindungen und Kontaktdaten. Teilen Sie Ihren Angehörigen mit, wo sie diese Unterlagen finden können. Sollen sich Nicht-Angehörige um die Formalitäten im Todesfall kümmern, benötigen Sie Vollmachten für diese. Im Seminar erfahren Sie alles über die Inhalte des „Notfallkoffers“ im Hinblick auf betriebliche Belange. Zahlreiche praxisorientierte Beispiele werden gegeben.


Live Termin 24.10.2019, 19.00 bis 20.00 Uhr


Der Notfallkoffer – Was passiert, wenn der Praxisinhaber ausfällt?


ETL Rechtsanwälte GmbH | Rechtsanwaltsgesellschaft Niederlassung Erlangen | Hofmannstraße 32 | 91052 Erlangen



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Dr. jur. Lars Lindenau

Referent*in: Dr. jur. Lars Lindenau